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Webinar für Mitgliedsbetriebe · Donnerstag, 22. Oktober 2026

Abends um neun fängt die zweite Schicht an.

Die Schreibarbeit bleibt liegen, weil der Tag auf der Baustelle stattfindet. In rund 60 Minuten zeige ich Ihnen live an fünf Beispielen aus dem Handwerk, was KI davon übernimmt und wo sie aufhört. Ein erster Berührpunkt zum Anschauen.

Um 13 Uhr noch auf der Baustelle? Melden Sie sich trotzdem an. Alle Angemeldeten bekommen die Aufzeichnung.

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Worum es geht

Kein Zeitproblem. Ein Schreibtisch-Problem.

Auf der Baustelle läuft es. Der Betrieb ist ausgelastet, die Leute sind eingeteilt, die Arbeit ist gut. Liegen bleibt das, was danach kommt.

Nichts davon ist ein Grund, sich eine Software zu kaufen. Aber jedes davon ist ein Grund, sich von KI unterstützen zu lassen.

Und genauso wichtig

Ein erster Berührpunkt. Kein Umbau Ihres Betriebs.

An diesem Nachmittag wird nichts an Ihre Systeme angeschlossen. Was Sie sehen, läuft daneben und nicht mittendrin. Es geht um Erleichterung bei der Schreibarbeit, nicht um einen Eingriff in Ihre Abläufe.

Texte, Suchen, Nachdenken. Das sind die Stellen, an denen KI heute wirklich hilft und an denen nichts kaputtgehen kann. Wer dabei ein Gefühl dafür bekommt, wie das Ding tickt, geht später von selbst weiter. In welche Richtung und wie weit, entscheiden Sie dann.

Der Ablauf

Fünf Anwendungsfälle, vorgeführt statt erklärt.

Ich arbeite live. Sie schauen zu, stellen Ihre Fragen im Chat und sehen, was dabei herauskommt. Kein Vortrag über künstliche Intelligenz, dafür fünf Aufgaben aus Ihrem Alltag. Auch die Stellen, an denen das Ergebnis noch nicht gut genug ist.

Vorher frage ich Sie, wo der Kittel brennt

Ein paar Tage vor dem Termin bekommen Sie eine kurze Mail mit einer einzigen Frage: Welche Schreibtischarbeit nervt Sie gerade am meisten? Ihre Antworten sind dann das Material für die fünf Beispiele. Vorgeführt wird also nicht an einem erfundenen Musterbetrieb, sondern an Ihren echten Fällen.

So läuft das bei mir seit jeher, und es ist der Grund, warum am Ende alle etwas mitnehmen und nicht nur zugeschaut haben.

// 01

Die Stellenanzeige

Claude oder ChatGPT

Aus „wir suchen einen Gesellen, gerne mit Erfahrung" wird eine Anzeige, die nach Ihrem Betrieb klingt und nicht nach Vorlage. Wir bauen sie im Webinar von null auf, mit Angaben aus dem Publikum. Sie sehen jeden Zwischenschritt.

// 02

Der Beitrag

Claude oder ChatGPT

Ein Foto von der fertigen Baustelle. Daraus ein Beitrag für Instagram oder Facebook, in Ihrer Sprache und nicht in der Sprache einer Agentur. Das dauert keine fünf Minuten und ist der Teil, bei dem die meisten anfangen zu grinsen.

// 03

Die Notiz

Claude oder ChatGPT, eingesprochen

Auf dem Rückweg von der Baustelle sprechen Sie ins Telefon, was Ihnen durch den Kopf geht. Material nachbestellen, der Kunde will jetzt doch die Decke, der Neue braucht eine Einweisung. Daraus wird eine sortierte Liste, getrennt nach Baustelle, Einkauf und Personal, und sie landet dort, wo Sie sie wiederfinden. Nicht auf einem Zettel im Handschuhfach.

// 04

Die Checkliste

Claude oder ChatGPT

Sie beschreiben den Auftrag von morgen: Fassade, Gerüst steht, zwei Leute, drei Tage. Heraus kommt die Packliste für den Wagen, bevor die Jungs losfahren. Damit keiner wegen einer Rolle Malerkrepp nochmal zum Großhandel muss und der Trupp eine Stunde verliert, bevor er überhaupt angefangen hat.

// 05

Das Kundengespräch

Hedy

Beim Aufmaßtermin wird viel besprochen und wenig aufgeschrieben. Hedy hört mit, mit dem Einverständnis Ihres Kunden, und macht daraus eine Notiz, die noch am selben Tag im Büro liegt. Von allen fünf Beispielen ist das dasjenige, das im Betrieb am meisten Zeit spart.

// Außerdem

Was sonst noch geht

Kurz gezeigt, nicht durchgearbeitet

Recherche. Normen, Produktdatenblätter, Fördermittel, ein Ausschreibungstext, den keiner versteht. Fragen statt suchen.

Sparring. Die Reklamation gegenlesen lassen, bevor sie rausgeht. Oder sich die Zahlen aus der Auswertung so lange erklären lassen, bis sie sitzen.

// Bonus

Ihre Fragen

ca. 30 Minuten, live im Chat

Nach den fünf Beispielen ist rund eine halbe Stunde Zeit für das, was Sie beschäftigt. Ausdrücklich auch für die unbequemen Fragen: Was kostet das? Was darf ich damit nicht machen? Und wo landen eigentlich meine Daten?

Meine Haltung dazu

Die letzte Fassung liest immer ein Mensch.

Ich automatisiere nichts. Die KI bringt einen Entwurf so weit, dass er brauchbar ist, und dann lesen Sie drüber. Was aus Ihrem Betrieb hinausgeht, verantworten Sie, nicht die Maschine. Deshalb zeige ich Ihnen im Webinar auch, woran Sie merken, dass eine Antwort nicht stimmt. Das ist der unbequeme Teil und der wichtigste.

Kein Wissen über KI. Ein paar Handgriffe.

Wer das macht

Die Referentin

Nicole Angela Buck, Kommunikations- und Grafik-Designerin aus Esslingen
Nicole Angela Buck
DAS KONZEPT · Esslingen

Ich komme nicht aus der Technik, sondern aus der Gestaltung und aus der Kommunikation. Das ist vermutlich der Grund, warum ich das hier erklären kann, ohne dass es nach Handbuch klingt.

Seit dem Frühjahr 2023 arbeite ich täglich mit KI, und zwar im echten Tagesgeschäft, nicht in Vorführungen. Ich zeige Ihnen im Webinar nichts, was ich nicht selbst benutze. Und ich verschweige auch die Stellen nicht, an denen das Ergebnis nicht taugt.

Kein Vortrag von einer Bühne herab. Ich kenne Ihren Alltag, und wir reden auf Augenhöhe. Ihre Fragen kommen in den Chat oder per Handzeichen, und ich gehe zwischendurch darauf ein. Was am Ende offen bleibt, beantworte ich danach schriftlich.

  • Führt seit 2018 die Geschäftsstelle der Innung
  • Maler- und Handwerksbetriebe sind seit Jahren ihre Agenturkunden
  • Kommunikations- und Grafik-Designerin seit 1998
  • KI-Trainerin und TÜV Rheinland geprüfte Managerin für angewandte KI-Transformation
  • Arbeitet täglich mit genau den Werkzeugen, die sie zeigt

Ehrlich gesagt

Nicht für jeden Betrieb.

Für Sie, wenn

  • Sie einen Handwerksbetrieb führen und der Papierkram abends liegen bleibt.
  • Sie KI schon einmal ausprobiert haben und es beim Ausprobieren geblieben ist.
  • Sie wissen wollen, was das im Betrieb bringt, bevor Sie Geld ausgeben.
  • Sie eine ehrliche Antwort darauf wollen, wo diese Werkzeuge Unsinn erzählen.

Nicht für Sie, wenn

  • Sie eine fertige Software suchen, die Sie kaufen und einschalten. Darum geht es hier nicht.
  • Sie erwarten, dass die KI das Aufmaß macht oder die Wand streicht.
  • Sie einen Überblick über alle Anbieter am Markt wollen. Wir schauen uns wenige an, dafür richtig.
  • Sie ohnehin schon täglich damit arbeiten. Dann ist Ihnen der Nachmittag zu grundlegend.

Fragen vorab

Das werden Sie sich fragen.

Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein. Ein Rechner mit Internet reicht, Zuschauen genügt völlig. Wer mitmachen möchte, legt sich vorher einen kostenlosen Zugang bei Claude oder ChatGPT an. Wie das geht, steht in der Bestätigungsmail.

Ich bin kein Technik-Mensch.

Müssen Sie auch nicht sein. Was Sie nicht wissen, fragen Sie im Zweifel das Programm selbst: Bildschirmfoto hinein, Frage dazu, fertig. Das klingt nach Scherz und ist der schnellste Weg. Wer eine Wand spachteln kann, kann auch das hier.

Was kostet mich das?

Nichts. Für Mitgliedsbetriebe der Innung ist die Teilnahme kostenlos.

Brauche ich einen bezahlten Zugang bei Claude oder ChatGPT?

Zum Zuschauen nicht. Wer selbst mitarbeitet, merkt allerdings schnell, dass beim kostenlosen Zugang nach ein paar Anfragen Schluss ist. Mit einem bezahlten Zugang sind die Ergebnisse besser und Sie kommen weiter. Was das kostet und ob sich das für einen Betrieb Ihrer Größe rechnet, sage ich Ihnen im Webinar ehrlich.

Das gibt es doch alles auf YouTube.

Stimmt, da gibt es viel. Ich schaue mir auch viel an. Nur: Ich sitze vor dem Fernseher, nach fünf Minuten wird es unbequem, dann lege ich mich hin, und nach weiteren fünf Minuten schlafe ich. Am Ende habe ich zugeschaut und nichts gemacht. Hier arbeiten wir an Ihrem Fall, und Sie dürfen dazwischenfragen.

Ich kann am 22. Oktober nicht. Gibt es eine Aufzeichnung?

Melden Sie sich trotzdem an. Alle Angemeldeten bekommen die Aufzeichnung hinterher per Mail, auch wer nicht dabei war. Um 13 Uhr steckt mancher noch auf der Baustelle, das ist eingeplant.

Ist das eine Verkaufsveranstaltung?

Nein. Ich zeige Ihnen fünf Anwendungsfälle und beantworte Ihre Fragen. Wenn Sie danach mehr wollen, sage ich Ihnen, wie das geht. Wer nur zuschauen will, schaut nur zu.

Was ist mit dem Datenschutz?

Eine berechtigte Frage, und sie gehört ins Webinar statt in drei Zeilen hier. Meine Kurzfassung: Kundendaten wandern nicht einfach so in ein KI-Werkzeug. Die Aufgaben im Webinar kommen aus Ihrem Alltag, die Namen und Zahlen darin sind erfunden. Wo die Grenze genau verläuft, ist der interessante Teil. Eine Adressliste in ein Chatfenster zu kopieren ist etwas anderes als ein Aufmaßgespräch, in dem ohnehin keine Adressen und keine Kontodaten vorkommen und bei dem Ihr Kunde zugestimmt hat, dass mitgeschrieben wird. Für genau solche Gespräche nutze ich Hedy, unter anderem weil es in Europa gehostet wird. Beides sehen wir uns an, dazu die Frage, was für Fotos von Kundenobjekten gilt.

Muss ich meine Kamera einschalten?

Nein. Fragen können Sie auch schreiben.

Anmeldung

Ihr Platz im Webinar.

  • Termin Donnerstag, 22. Oktober 2026
  • Uhrzeit 13:00 bis ca. 14:30 Uhr
  • Dauer ca. 60 Minuten Vorführung, danach ca. 30 Minuten für Ihre Fragen
  • Ort Online, den Zugangslink bekommen Sie per Mail
  • Teilnahme Kostenlos für Mitgliedsbetriebe
  • Aufzeichnung Ja. Alle Angemeldeten bekommen sie hinterher, auch wer am 22.10. nicht dabei sein kann

Sie bekommen gleich danach eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst wenn Sie den anklicken, ist die Anmeldung gültig. Ihre Angaben gehen an Nicole Angela Buck (DAS KONZEPT), die das Webinar durchführt und Ihnen Zugangslink und Aufzeichnung schickt. Verwendet werden sie ausschließlich dafür.